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Dienstag, den 20.07.2010 um 11.43 Uhr von Malakah Emeera | Kommentare geschlossen

Fashion is back in den Kabelwerken

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Anfang des Jahres übernahm Andreas Grunszky die Vermarktung der historischen Kabelwerke in der Berliner Siemensstadt. Im Juli startete dort der erste Fashionevent seit Umzug der Bread & Butter. Damit meldet sich nach vier Jahren eine der wichtigen Eventlocations der Hauptstadt zurück. Die zwei Eventhallen mit insgesamt 14.000 Quadratmetern bieten ein geschichtsträchtiges Industrieambiente, liegen verkehrsgünstig, besitzen einen eigenen Bootsanleger und erlauben Lautstärke ohne Limit. 2011 feiern die Kabelwerke ihr 100-jähriges Jubiläum.

Fashion is back

„Die Kabelwerke waren wieder randvoll mit Mode“, berichtet Andreas Grunszky. Der 42-jährige freut sich über den gelungenen Startschuss. 1.300 Friseure reisten zur zweitägigen REDKEN – Get inspired Convention an und feierten das 50-jährige Jubiläum der Professionalserie von L´Oréal . „Vier Jahre nach Umzug der Bread and Butter beginnt das Modeherz der Siemensstadt wieder zu schlagen“ so Grunszky, „Die REDKEN Convention war ein voller Erfolg.“ Gäste und Veranstalter haben die Atmosphäre der denkmalgeschützten Industrielocation genossen.

100jähriges Jubiläum zieht Veranstaltungen an

Der Neustart 2010 fällt nahezu zeitgleich mit dem hundertjährigen Jubiläum der Grundsteinlegung der Kabelwerke. 1910 wurde das Gut Gartenfeld von Siemens aufgekauft. Ein Jahr später waren die 14.000 Quadratmeter großen Hallen fertig gestellt. „In den kommenden achtzehn Monaten wollen viele Unternehmen an diesem besonderen Ereignis teilhaben“, sagt Andreas Grunszky, „Besonders bei Firmenjubiläen bietet sich dieses historische Datum an.“

20 Minuten von der Messe Berlin

Die besondere Nähe zur Messe Berlin, weniger als 20 Minuten per Shuttle, rückt die Kabelwerke in den Blick der Messeveranstalter. „Wer einen exklusiven Auftritt wünscht, kommt an den verkehrsgünstig gelegenen Kabelwerken nicht vorbei“, so Andreas Grunszky. Ein besonderer Vorteil dabei ist die eigene Bootsanlegestelle. „Über die Berliner Wasserstraßen ist man auch zur Hauptverkehrszeit ohne Stau unterwegs und hat einen besonderen Blick auf die Stadt an der Spree.“

Laut, lauter am lautesten

Der Standort Siemensstadt erlaubt bis zum Morgengrauen Lautstärke ohne Limit. „Andere vergleichbare  Locations fallen ab 23 Uhr unter das Lärmschutzgesetzt und müssen die Veranstaltung beenden“, erklärt Andreas Grunszky, „bei den Kabelwerken gibt es diese Einschränkung nicht. Großveranstaltungen können zudem die große Freifläche benutzen.“ Damit liegen die beiden Eventhallen im Trend.

Insgesamt kommen rosige Zeiten auf die Berliner Kabelwerke zu. „Ob als Eventlocation, Produktionsstätte oder Messehalle; es liegen viele Anfragen vor.“ Nach vier Jahren Pause erobert das denkmalgeschützte Ensemble seinen angestammten Platz in der Berliner Szene zurück. „Mit der Anzahl der Veranstaltungen steigt auch unsere Investitionssumme, so dass 100 Jahre nach Fertigstellung die Möglichkeiten der Nutzung täglich steigen.“

Freitag, den 09.07.2010 um 14.04 Uhr von Malakah Emeera | Keine Kommentare »

BEEFTEA group übernimmt Pressearbeit für das Zentrum für Politische Schönheit

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Die in Berlin und Hamburg ansässige Kommunikationsagentur BEEFTEA group people & brand communications GmbH unterstützt die Menschenrechtsorganisation Zentrum für Politische Schönheit. „Wir haben als Sponsor die Pressearbeit und einen Teile des Fundraising übernommen“, sagt Geschäftsführer Andreas Grunszky. Der 42-jährige entschied sich spontan, die auf das Thema Verhinderung von Genoziden fokussierte Organisation zu fördern. „Philipp Ruch rief mich an und erzählte mir, dass er zum Gedenken der Opfer des Genozids 1995 in Srebrenica eine Skulptur aus 16.744 Schuhen errichten will.“

Am Freitag, dem 9. Juli 2010, erreichen 16.744 Schuhe aus Bosnien Berlin und werden auf dem Pariser Platz direkt am Brandenburger Tor zu einer überdimensionalen Säule aufgeschichtet. „Das Mahnmal soll die Vereinten Nationen an ihre Verantwortung an diesem Völkermord und den 8.372 Opfern erinnern“, so Philipp Ruch vom Zentrum für Politische Schönheit. Am 15. Jahrestag des Genozids, den 11. Juli 2010, ab 11 Uhr findet vor dem Mahnmal eine Gedenkveranstaltung mit prominenten Gästen für die Opfer statt.

„Engagement und soziale Verantwortung sind mir wichtig“, so Andreas Grunszky, „sei es unsere Tafel für Hamburger Obdachlose 2009 oder Förderung einer jungen Menschenrechtsorganisation.“

www.politicalbeauty.de

Donnerstag, den 01.07.2010 um 15.18 Uhr von Malakah Emeera | Keine Kommentare »

BEEFTEA group geht gestärkt aus der Krise

Drei Jahre in Folge erreicht die BEEFTEA group people & brand communications GmbH die Ratingstufe I auf der 6-stufigen Ratingskala der Initiative Finanzstandort Deutschland. Somit wird dem Unternehmen mit Sitz in Berlin und Hamburg auch in 2010 eine sehr gute Bonität bescheinigt. Das Rating wurde von der Deutsche Bank PGK AG übernommen, die zu Beginn den Abschluss 2007 noch mit der Ratingstufe iBBB+ beurteilte. Für den Abschluss 2009 erhält die BEEFTEA group bereits die Stufe iA-. Eine erneute Verbesserung trotz Finanz- und Wirtschaftskrise.

Die BEEFTEA group ist in der aktuell gebeutelten Event- und Kommunikationsbrache tätig. Sie selber geht aus der Krise aber gestärkt hervor, wie das Rating beweist. Die heutige BEEFTEA group wurde unter dem Namen First Class Events 1998 von Andreas Grunszky gegründet. Sie besitzt die Bereiche Eventkommunikation, Corporate Communications, Destination Management und Web Solutions. Die BEEFTEA Group ist unter anderem für Shell Oil Deutschland GmbH, L´ORÉAL Deutschland GmbH und die Gazprom Germania GmbH tätig. www.beeftea.de